Das Berglauftraining beginnt

Alex beim BergtrainingKnapp drei Monate habe ich nun noch, bis ich zum zweiten Mal den Brocken überrennen werde. Wie im letzten Bericht zum Brockenlauf schon berichtet, verlief das Training nicht so optimal und beim Lauf selbst bin ich die letzten Kilometer ziemlich eingebrochen. Das soll diesmal natürlich etwas besser laufen.

Damit ich also so optimal wie möglich ins Rennen gehe, möchte ich noch etwas an meiner „Berghärte“ arbeiten. Heute habe ich meinen eigenen Plan ins Leben gerufen, der mich gnadenlos durch den Tuniberg prügelt.

Im Prinzip total simpel: Intervalle – lockere Dauerläufe – Longruns.

Das ganze gemischt etwa vier Mal in der Woche, vielleicht auch mehr. Alle Trainings werde ich auf bergigen Strecken durchführen und vorzugsweise über den Tuniberg. Vielleicht werde ich die paar wenigen Longruns mit 25-30 km dann im Rahmen der Lauftreffs auch woanders rennen. Mal sehen.

Alleine die Tatsache, dass es beim Brockenlauf etwa 12 km (900 Höhenmeter!) bergauf und dann 14 km bergab geht, bringt mich zu dem Entschluss, einige Hügel mehrmals zu rennen. Zum Beispiel ist der Anstieg vom Schlenz bis nach ganz oben optimal für ein Intervalltraining geeignet.

Der heutige Lauf: 9 km – 47:15 min – 152 HM
Das war die halbe Rebhislitour, Walterhofen und zurück.

Es liegen drei ziemlich harte Monate vor mir, aber ich freu mich unheimlich darauf, mich so richtig in Grund und Boden zu rennen! 🙂

Schöne Grüße
Alex

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