Fastfood und andere Sünden

Lecker RiesenburgerFastfood – die Macht des Leckeren. Überall lauern die Gefahren für den eigenen Fettgehalt des Körpers. Übergewicht – womit sehr viele kämpfen, fällt nicht einfach vom Himmel. Meine eigenen Erfahrungen brachten mich dazu, diesen kleinen Beitrag zu schreiben.

Auch wenn das einige nicht mehr so genau in ihren Erinnerungen haben, auch ich hatte schon einen BMI von 31! Wenn ich mir diese früheren Bilder so anschaue, dann ist mir das damals gar nicht so aufgefallen. Heute sieht das anders aus und ich weiß, dass mir das vermutlich nicht mehr so schnell passieren wird.

Dafür gibt es zwei Gründe: Mein Sport und die Ernährung.

Jetzt muss ich schon selbst lachen… Oben das Bild mit einem fetten Burger und der selbsternannte Freizeitathlet redet von Ernährung! Nein, eigentlich möchte ich auch gar nicht zu sehr ins Detail gehen. Ich möchte zwar erwähnen, dass mir über Ernährung schon eine Menge bekannt ist, das heißt aber noch lange nicht, dass ich es auch anwende. 🙂

Ich genieße einfach viel zu gern und verzichte daher selten auf etwas. Das hat zwar zur Folge, dass gewisse Veränderungen viel länger dauern, aber das macht auch nichts. Ich gebe es auch offen zu: ich habe keinen Bock auf Verzichten! Mag sein, dass es Phasen gibt, in denen ich (speziell vor Wettkämpfen) wieder mal etwas mehr darauf achte was ich esse, aber sonst hau ich rein auf was ich Lust habe.

DAS geht natürlich auch nur, weil ich viel Laufe! So liegt mein Grundumsatz bei etwa 2000 bis 2500 kcal pro Tag. Ok, mit einem BMI mit dem Hang zur Fettleibigkeit ist das aber normal, denn der Körper will ja auch versorgt werden. Kurz zum BMI: Der hier angegebene Wert ist natürlich nur errechnet und bezieht sich auf Gewicht, Größe und Alter. Demnach wäre ich allerdings stark übergewichtig 🙂

Im letzten Jahr erreichte ich nur mit dem Laufen eine Verbrennung von durchschnittlich etwa 650 kcal pro Tag. So liegt mein Tagesverbrauch insgesamt schon zwischen 2650 und 3150 kcal und daran hat sich auch in diesem Jahr nichts geändert. Das muss man erstmal essen, denn ich ernähre mich natürlich nicht nur von Fett und Zucker.

Ich sehe das so: Wer viel verbrennt, kann auch viel essen. Wer wenig verbrennt, muss schon etwas mehr darauf achten wie viel und was er oder sie zu sich nimmt.

So kommt es, dass ich mir auch sehr gerne mal ein komplettes Menü plus Nachtisch einer bekannten Feinkostkette von über 2000 kcal reinziehe – wenn es denn reicht. Ohne Sünden wäre es doch auch oftmals nur eine Qual – und das Gefühl, in so etwas Leckeres zu beißen, obwohl man genau weiß, dass es gleich links und rechts an der Hüfte klebt – ist doch einfach nur gut! Wer nicht so empfindet, sollte es vielleicht lassen oder zumindest danach nicht heulen!

Grundsätzlich sollte man sich auf jeden Fall wohlfühlen.
Wenn nicht, sollte man etwas ändern – z. B. mehr bewegen!

Auf in den Genuss!

Sportliche Grüße
Alex

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