Brockenlauf 2018

Seit 2013 laufe ich jedes Jahr den Brockenlauf, weil mich dieser Berg von Anfang an fesselte. Diejenigen, die mich oder meine Berichte bereits kennen wissen das.
In diesem Jahr sollte der Brockenlauf f├╝r mich allerdings eine besondere Herausforderung werden, denn…┬á

Mein 6. Brockenlauf war ein absolutes Abenteuer! Um das nachvollziehen zu k├Ânnen, beginne ich einfach mal ganz von vorn.
Bei der Anmeldung zum Brockenlauf bin ich ein Fr├╝hbucher, weil einfach feststeht, dass ich diesen Lauf laufen “muss”. Ich nehme daf├╝r immer Urlaub, denn ich wohne ziemlich genau 600 Kilometer vom Brocken entfernt.

Als ich mich anmeldete, wusste ich noch nicht wie das Jahr 2018 genau ablaufen w├╝rde, auch nicht, dass ich mich f├╝r 6 Monate in einer Urlaubssperre befinden w├╝rde; der 1. September lag leider ebenfalls in diesem Zeitraum.

Normalerweise bereite ich mich auch passend auf diesen Lauf vor, denn so ganz ohne Training sollte man dort nicht antreten. In allen vergangen Berichten zum Brockenlauf habt ihr bei Interesse die Gelegenheit, meine jeweiligen Vorbereitungen nachzulesen inkl. meine Erlebnisse der letzten f├╝nf Wettk├Ąmpfe.

Ich habe “normalerweise” geschrieben, weil ich 2018 als Regenerationsjahr gew├Ąhlt hatte. Kein Wettkampf am Limit, kein einziger neuer Rekord – alles sch├Ân gelassen. So sollte es sein. Nun, das hat bis zum Brockenlauf (mein 10. Wettkampf in diesem Jahr) auch gut geklappt…

Meine Trainingseinheiten waren das Jahr ├╝ber sehr minimalistisch, obwohl ich im April einen Marathon gelaufen bin. Selbst daf├╝r habe ich nur das allern├Âtigste getan, damit ich die Distanz mehr oder weniger locker erleben konnte.

Haupts├Ąchlich bin ich nach April kurze Distanzen von 10-13 Kilometer gelaufen und nur sehr selten mal die Halbmarathondistanz. F├╝r die vergangenen Brockenl├Ąufe habe ich etwa drei Monate vor dem Tag X mit meinem Bergtraining begonnen um mich zumindest etwas spezieller f├╝r diesen doch recht schweren Lauf vorzubereiten. Das habe ich diesmal nicht getan. Kein einziges Bergintervalltraining, ja ├╝berhaupt kein Intervalltraining habe ich durchgef├╝hrt. Meine einzigen etwas anstrengenderen L├Ąufe waren einige Halbmarathondistanzen, die ich meinst schnell gelaufen bin. Hin und wieder ein paar Fahrradeinheiten, die aber ebenfalls nach 21 Kilometern endeten.

Einen gro├čen Kopf machte ich mir deshalb nicht, auch wenn ich genau wusste, dass es sehr hart werden w├╝rde. Jeder Brockenlauf war f├╝r mich hart, aber ich hatte diesmal weniger daf├╝r getan und war daher gespannt, wie ich den Lauf erleben w├╝rde.

Die Anreise

Am Freitag, einen Tag vor dem Brockenlauf, beendete ich eine Nachtschicht um 6 Uhr und legte mich um 7:30 Uhr ins Bett, um gegen 12 Uhr die Reise in den Harz anzutreten. Nach f├╝nfeinhalb Stunden erreichte ich mein Ziel und holte gleich meine Startnummer im Rathaus von Ilsenburg ab.

Am Abend lief ich sonst noch so ein kleines Warmup, das hatte ich aber ausfallen lassen. Ich war eh schon eine Woche nicht mehr Laufen, also warum Energie verschwenden.
Nur das Essen war wie immer gleich: Viele Nudeln!

Der Wettkampftag 

Um 8:30 Uhr nach einem leckeren M├╝sli reiste ich mit Mama und Schwester nach Ilsenburg und um 9 Uhr erreichten wir den Parkplatz bei der Harzlandhalle.
├ťbrigens: meine Polar V800 hatte ich zwar dabei, meinen Brustgurt mit Sender hatte ich allerdings im S├╝den vergessen. Das war aber nicht weiter schlimm, so nutzte ich eben meine Apple Watch, auch wenn sie nicht so pr├Ązise ist.

Als ich meine Sachen aus dem Kofferraum holte, stellte ich mit Schrecken fest, dass ich meinen Beutel mit den Startunterlagen in der K├╝che habe liegen lassen. Ich bin also ohne Startnummer und ohne Sender tats├Ąchlich losgefahren? Wie konnte das denn passieren? Ein Blick auf die Uhr lie├č mich nicht unbedingt kalt, denn der Start war schon um 9:55 Uhr. Also wieder rein ins Auto und mit Maximalgeschwindigkeit zur├╝ck. Ich hatte 50 Minuten Zeit f├╝r eine Strecke, f├╝r die ich eigentlich eine Stunde brauche. Wie sch├Ân…

Nach 42 Minuten war ich wieder da, die Startnummer und den Chip hatte ich schon rangefummelt. Nun musste ich noch 1,3 Kilometer zum Startpunkt laufen, was ich gleich als Aufw├Ąrmtraining nutzen konnte. ­čÖé

Auf dem Marktplatz angekommen, h├Ârte ich bereits das Brockenlied und ich griff mir noch ein St├╝ck Banane sowie einen Becher Wasser, bevor ich mich dann auch schon in die Startaufstellung begeben konnte. Ich hatte noch Zeit, meine Schuhe richtig zu binden bevor es dann (wieder von ganz hinten) auf die Strecke ging.

Das war bis hierhin richtig stressig, dagegen hab ich die ersten Meter richtig entspannt genie├čen k├Ânnen. Meine Lust, hier wieder einmal alles zu geben war so gro├č, dass ich meinen Vorsatz, keinen Wettkampf 2018 am Limit laufen zu wollen, einfach ignorierte.
Mir war gleichzeitig auch klar, dass ich mit meinem Trainingsstand meinen Rekord auf keinen Fall knacken w├╝rde, also konnte ich ruhig Gas geben.
Am Tag zuvor hatte ich mir noch meine Gipfelzeiten angeschaut, sodass ich mich daran zumindest etwas orientieren konnte.

Nach den ersten Kilometern sprach mich ein L├Ąufer an, sein Name war Karsten wenn ich mich recht erinnere, und berichtete mir davon, dass er meine (Brocken-)Berichte gelesen hatte und sie ausschlaggebend waren, dass er mit ein paar anderen hier teilnahm. Ich freute mich dar├╝ber, dass ich wieder jemanden begeistern konnte und wir plauderten etwas.
Nach einigen Minuten trennten wir uns jedoch, weil ich ihm sagte, dass ich nicht so viel reden kann, denn ich sp├╝rte einen leichten Anflug von Seitenstechen. Wir w├╝rden uns im Ziel bestimmt wiedersehen, was wir sp├Ąter dann auch taten.

Na prima, dachte ich mir, nach knapp 4 Kilometern schon so ein Gef├╝hl – und das hier beim Brockenlauf! Wie sollte ich das ├╝berstehen?
Ich konzentrierte mich auf meine Atmung und das ich m├Âglichst gleichm├Ą├čig vorw├Ąrts komme. Es gelang mir auch dieses komische Gef├╝hl wieder loszuwerden und konnte angenehm weiterlaufen.
Ich war langsamer als 2017, aber nicht so sehr wie ich dachte. Auch konnte ich bis zum Hirtenstieg durchlaufen, obwohl die Oberschenkel schon gut gelitten haben.

Ich versuchte, mir die Kraft optimal einzuteilen, damit ich den Hirtenstieg m├Âglichst z├╝gig hochgehen k├Ânnte. Beim Hirtenstieg angekommen, ├╝berlegte ich kurz, ob ich gleich gehen sollte oder ob ich einfach weiterlaufe bis es nicht mehr geht. Ich lief einfach mal weiter, doch nach gef├╝hlten 100 Metern war Schluss. Das ging gar nicht und ich wechselte in den Wanderschritt. Der Puls am Anschlag – wie immer auf diesem Abschnitt. Auf dem Bild oben bin ich ├╝brigens gerade auf dem Hirtenstieg. ­čÖé

Der Plattenweg zog sich, aber die Aussicht war toll. Ich brauchte knapp 20 Sekunden pro Kilometer l├Ąnger f├╝r diese drei Kilometer als noch 2017, was einer Pace von 8:55 min/km entspricht. Das war extrem hart diesmal und normalerweise nehme ich hier mein zweites oder drittes Energie-Gel, aber die Dinger habe ich nat├╝rlich auch nicht besorgt.
Mehr als das morgendliche M├╝sli und das St├╝ckchen Banane war nicht in der “Maschine”. Ach ne, stimmt nicht ganz, denn an der ersten Verpflegungsstation konnte ich ein weiteres St├╝ckchen Banane genie├čen neben einem Becher Wasser.

Als ich den Brockengipfel erreichte waren meine Beine so schwer, dass ich mich fragte, wie ich denn wieder runter kommen soll. Ein Blick auf die Uhr zeigte, dass ich mit 1:23:21 Std. etwa drei Minuten hinter der Zeit von 2017 lag. Das ├╝berraschte mich etwas, denn so schnell f├╝hlte ich mich gar nicht.
Ich war etwas erleichtert, dass es jetzt bergab ging und versuchte m├Âglichst schnell meine Pace zu finden.
Zum ersten Mal bergab nach 12 Kilometern; immer wieder ein irres Gef├╝hl!

Nachdem ich die Teerstra├če erreichte, bemerkte ich, dass mein rechter Schuh minimal zu fest geschn├╝rt war. Es dr├╝ckte zunehmend st├Ąrker auf meinen Spann und ich ├╝berlegte, ob ich jetzt anhalten sollte oder nicht. Na, nat├╝rlich habe ich nicht angehalten sondern lief einfach weiter. Noch nie hab ich meine Schuhe zu fest geschn├╝rt, aber es lag wohl an dem Anfangsstress.

Den Abschnitt vom Brockengipfel bis “Eiserner Handweiser” schoss ich mit Pace 4:28 hinunter (2017: 4:23). Das sp├╝rte ich sehr deutlich und mittlerweile taten mir auch noch die F├╝├če weh. Auch meine Armbeugen und meine Schultern fingen langsam an zu schmerzen.
Da wu├čte ich schon, dass es ein richtig schlimmer “Ganzk├Ârpermuskelkater” wird.

Auch klar, dass das nicht besser wird. Ich hab alles gegeben und bin das gelaufen, was der K├Ârper schaffte. Ein Run auf der Rasierklinge. Die harten Bergabpassagen h├Ąmmerte ich mich komplett kaputt. Meine Oberschenkel weinten bereits und mir taten die F├╝├če noch mehr weh. Hilft ja nix, langsamer laufen h├Ątte auch nix gebracht, au├čer dass ich die Schmerzen h├Ątte l├Ąnger ertragen m├╝ssen.
Ich hatte bis dahin jedoch keinen k├Ârperlichen Schaden, aber die Anstrengung war so hoch, dass ich das, was ich sonst erst nach diesem Lauf merke, bereits schon vorher f├╝hlte.
Die Ursache war mir aber klar: Minimaltraining und kein Krafttraining. Das musste ja irgendwelche Auswirkungen haben.

Trotzdem hatte es mir wie immer viel Spa├č gemacht, mich an dieser Grenze zu bewegen. Mir gef├Ąllt es zu schauen, wie weit ich gehen kann. Das Bild der Uhr beim 20. Kilometer durfte nat├╝rlich auch nicht fehlen. Ganze 5 Minuten lag ich zur├╝ck im Vergleich zum Brockenlauf 2017.

Die letzten sechs Kilometer waren nat├╝rlich ├╝bel hart. Der K├Ârper brannte, der Puls nur im roten Bereich und trotzdem gefiel es mir. Ein paar L├Ąuferinnen ├╝berholten mich noch und ich ├╝berlegte tats├Ąchlich, ob ich nun beschleunigen sollte oder doch nicht. Man k├Ânnte auch mal locker ins Ziel laufen, ohne sich den Rest zu geben.

Und tats├Ąchlich, ich war durchaus nicht langsam mit meiner 4:38er Pace, aber ich beschleunigte nicht wie im letzten Jahr auf Pace 4:11 min/km. Das zeigte mir, dass ich am Ende war, denn normalerweise geht da immer noch was.

Es war wieder sch├Ân, durch Ilsenburg zu laufen und desto n├Ąher man dem Ziel kam, desto mehr Zuschauer wurden es. Auf der Zielgeraden nahm ich etwas die Geschwindigkeit heraus und trudelte mit Pace 5 in Richtung der letzten Zeitmessung. Um mich geb├╝hrend bei den Zuschauen zu bedanken, drehte ich mich bei dieser Geschwindigkeit um und lief r├╝ckw├Ąrts, nahm die H├Ąnde hoch und klatschte…
Als ich mich wieder zur├╝ckdrehte, blieb ich leider mit meinem rechten Fu├č irgendwie am Boden h├Ąngen und so knickte mein K├Ârpergewicht meinen Fu├č nach innen und ich ging zu Fall.
Im Nachhinein w├╝rde ich behaupten, dass ich so ersch├Âpft war, dass ich die F├╝├če nicht mehr richtig heben konnte.

Ich stand sofort wieder auf und fand das gar nicht so schlimm. Ok, eine kleine Schramme am Knie und die H├Ąnde brannten etwas, aber sonst war alles gut. Naja, der Fu├č tat nat├╝rlich etwas weh, konnte aber noch normal gehen. Nachdem ich die letzten 5 Meter nach 2:23:57 Std. ins Ziel gelaufen bin, bekam ich meine Auswertung und ging anschlie├čend zum Verpflegungsstand um mich etwas zu st├Ąrken.
Dann legte ich mich wieder auf den Marktplatz, denn ich war echt fertig. Und zu allem Ungl├╝ck fing der Fu├č an zu pochen und Gehen war auch nicht mehr ohne Humpeln m├Âglich.

So humpelte ich dann doch zu den Sanit├Ątern und lie├č mich verarzten. Sehr nettes und freundliches Personal traf ich dort und mein Fu├č wurde sch├Ân gek├╝hlt. Das war angenehm, auch wenn es nat├╝rlich schmerzhaft war. Nicht so schlimm, dachte ich mir, richtig kaputt ist da sicherlich nix. Was mich besonders ├╝berraschte war, dass ich nur 6 Minuten hinter meiner pers├Ânlichen Bestzeit das Ziel erreichte.

Nachdem mich noch jemand vom Brockenlaufverein erkannte und daf├╝r sorgte, dass mir Martin noch einen Schierker Feuerstein f├╝r den Schmerz ├╝berreichte, humpelte ich zum Duschen.

Was f├╝r ein Tag! Mein Lieblingslauf verlangte einiges von mir und ich tat alles daf├╝r, dass wirklich vieles schief lief. ­čÖé

Trotzdem hatte es mir riesigen Spa├č gemacht wieder dabei sein zu k├Ânnen und auch 2019 werde ich versuchen, ein Teil dieses tollen und abenteuerlichen Laufes zu sein! Dann wieder mit einer entsprechenden Vorbereitung und vor allem ohne so viel Stress vor dem Start.

Ich danke dem Brockenlaufverein f├╝r diesen wie immer sch├Ânen Tag sowie allen Streckenposten, Helfern, den Sanit├Ątern sowie dem Arzt und nat├╝rlich Martin D├Ąhnn, der mir u. a. die Startnummer 6 zuteilte.

Auf dem diesmal schmerzhaften R├╝ckweg zum Auto wurde ich von einem weiteren L├Ąufer angesprochen. Auch dieser hatte diese Webseite entdeckt und die Texte waren der Grund daf├╝r, dass er diesen Lauf erlebte. Es motiviert mich sehr, wenn ich Menschen auch auf diesem Weg erreichen kann und werde auch zuk├╝nftig meine Erinnerungen hier ver├Âffentlichen.

Nun noch etwas zu meinem Muskelkater und dem Fu├č:
Der Muskelkater war nat├╝rlich der Wahnsinn! Drei Tage konnte ich nur extrem schwer Treppen steigen, vor allem runter war ganz ├╝bel. Dazu die Schmerzen im Fu├č, der aber jeden Tag immer weiter die Schwellung verlor. Heute, also 5 Tage nach dem Lauf, ist noch ein wenig Muskelkater vorhanden und der Fu├č tut auch noch weh, aber zumindest kann ich normal gehen. Laufen ist zwar nicht drin, aber ich denke, nach einer weiteren Woche sollte das erheblich besser sein.

In 2,5 Wochen laufe ich einen Marathon und so wie es aussieht, werde ich ihn ohne weiteres Training bestreiten m├╝ssen. Aber dar├╝ber brauche ich mir wirklich keinen Kopf zu machen, denn wer den Brockenlauf schafft, der l├Ąuft ein paar Wochen sp├Ąter auch ohne Training einen Marathon. ­čÖé

Also, wie ich es schon oft erw├Ąhnt hatte, ist und bleibt dieser Lauf ein Highlight in meinem Laufjahr. Ich finde, es lohnt sich, hier einmal mitzulaufen. Weitere Informationen zum Lauf und viele interessante Dinge k├Ânnen auf der Webseite www.brockenlauf.de nachgelesen werden.

Bis zum Brockenlauf 2019!

Sportliche Gr├╝├če
Alex

3 Gedanken zu „Brockenlauf 2018

  1. Pingback: Baden-Marathon 2018 | Whiskey Running Team

  2. Hallo Alex und WRT,
    Ich wollte auf diesem Weg noch einmal kurz hallo sagen und mich noch einmal f├╝r die guten Laufberichte bedanken, weiter so.
    Es ist auch sehr gut zu h├Âren, dass ihr den Marathon gut zu Ende gebracht habt und der Fu├č gehalten hat.
    Bei mir (uns) hat sich der Oberschenkelschmerz nat├╝rlich schon l├Ąngst verabschiedet, aber das gute Gef├╝hl vom Brockenlauf ist geblieben.
    Wir sehen uns bestimmt 2019 wieder am Brocken.
    Ich w├╝nsche dem Wiskey-Running-Team noch viele gute Laufstunden und vor allem bleibt gesund.
    Mit freundlichen Gru├č
    Karsten Fuchs

    • Vielen Dank Karsten! Freut mich immer wieder, wenn diese Webseite so gut ankommt und ich durch die Begeisterung der Teilnahmen auch “durchkommt” und die Motivation ├╝berspringt. Das macht dann richtig Spa├č!
      Nat├╝rlich geht es immer weiter, denn der Weg ist das Ziel und ich bin mir ziemlich sicher, dass zumindest ich n├Ąchstes Jahr wieder beim Brockenlauf dabei sein werde.
      Bis dahin viele interessante Kilometer und sch├Âne Gr├╝├če
      Alex

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